EFC-Adlerkohorte Homepage


Homepage vom EFC-Adlerkohorte

EFC ADLERKOHORTE

Unser EFC entsagt jeglichem Trug und Kommerz – wie den großen Fußballtempeln der Marketingliga. Wir sind gegen künstlichen Fußball und noch viel künstlichere neu entstandene Fußballmannschaften- jedoch für einen Erhalt von Traditionsvereinen und Für ein Spiel mit Leib und Seele. Wir wollen, dass unsere Jugendmannschaften gefördert werden, sodass aus unseren Reihen spätere Nationalspieler kommen können. Daher unterstützen wir die U23. Logischerweise sind wir auch bei der ersten bei jedem Spiel dabei, auch wenn es die neueren Vorkommnisse seit dem Karlsruhspiel uns allen erschwert haben eine freie und lebendige Fankultur am Leben zu Erhalten. Doch wollen wir mit jungem Bestreben unserer Eintracht auch weiterhin die Treue halten und ihr überall hin folgen. Gemeinsam für Frankfurt!

Stadionlieder

1. Hey Eintracht Frankfurt
schaLalalalalalalala …… Eintracht Frankfurt schlalalalalalalala ……. Eintracht Frankfurt, die macht, was ihr gefällt (Melodie Pippi Langstrumpf)

2. Schwarz und Weiß wie Schnee
Eintracht Frankfurt allez, Eintracht Frankfurt allez, Eintracht Frankfurt allez, schwarz und weiß wie Schnee

3. Aus der Liebe
Aus der Liebe zu dir, da entstand dieses Lied, wir sind froh, daß es dich gibt, Eintracht Frankfurt, olé

4. Anti-Oxxenbacher
Wer nicht hüpft, ist Offenbacher hey, hey,

10. Treuschwur
Eintracht Frankfurt (Stille)
Eintracht Frankfurt (Stille)
wir sind dir treu (Stille)
Eintracht Frankfurt, Eintracht Frankfurt olé (Stille)
Eintracht Frankfurt (Stille)
Eintracht Frankfurt (Stille)
wir sind dir treu (Stille und Arme hoch)
Eintracht Frankfurt, Eintracht Frankfurt olé olé…. Eintracht Frankfurt die SGE ….Eintracht Frankfurt olé, olé, olé, klatsch, ……. Eintracht Frankfurt die SGE

11. Eintracht vom Main
Eintracht vom Main, nur du sollst heute siegen,
Eintracht vom Main, weil wir dich alle lieben,
schießt noch ein Tor dem Gegner in den Kasten rein,
jeder wird sagen, ohne zu fragen, in dieser schönen Stadt am Main,
Eintracht aus Frankfurt, du schaffst es wieder, Deutscher Meister zu sein.

12. Geilste Stadt
Frankfurt ist die geilste Stadt der Welt…..(Melodie von: Wickie und die Starken Männer)

13. Following Frankfurt
We are following Frankfurt over land and sea,
we are following Frankfurt the pride of Germany, Deutschland,…

14. Adler- scheißegal
Wir sind Adler, wir sind Adler, keiner mag uns, scheißegal,
Wir sind Adler, wir sind Adler, doch wir bleiben ewig treu.

15. Hannover Arschficken
Wir tragen den Adler im Herzen, wir würden sterben für euch und wenn wir dann auferstehen, dann singen und tanzen wir zugleich uoooooooooo und wir ficken Hannover in den Arsch!

17. SGE und seine Fans
In der Kurve da toben die Fans und unten da spielt die SGE, olé, Eintracht Frankfurt olé, olé

18. Sinnlos
Wir gehen nach vorne, jawohl, wir gehen nach hinten, jawohl, wir gehen zu Seite(links) jawohl, das ganze noch einmal

5. Schwarz, weiß, rot
Wir sind aus Frankfurt, wir sind aus Hessen, und was wir scheißen müsst ihr fressen, unsere Farben sind schwarz, weiß, rot, wir bleiben treu bis in den Tod, olé, olé,
(natürlich mit Pöbelarm)

6. Wir sind aus Frankfurt
Wir sind aus Frankfurt, der Stadt am Main, wir geben alles für unseren Verein,
unsere Liebe gilt nur Dir, nur deswegen sind wir hier, wenn wir dann die Kickers schlagen,
ja dann gibt es kein Erbarmen, komm und sei doch kein Idiot, schwarz, weiß, rot bis in den Tod, ooooohhhh, ooohhhh, ooooooh, ooooooh

7. Im Herzen von Europa
Im Herzen von Europa, liegt mein Frankfurt am Main,
die Bundesliga gibt sich hier gar oft ein Stell-Dich-ein,
hier gibt es eine Mannschaft, die spielt Fußball ganz famos,
man kennt sie nicht nur am Mainestrand, nein, auf der ganzen Welt,
und wenn sie gewinnt im Waldstadion, dann ist die Stimmung gross,

Eintracht vom Main, nur Du sollst heute siegen,
Eintracht vom Main , weil wir die alle lieben
Schießt noch ein Tor, dem Gegner in den Kasten rein,
jeder wird sagen, ohne zu fragen, in dieser schönen Stadt am Main,
Eintracht aus Frankfurt, Du schaffst es wieder Deutscher Meister zu sein,

Der eine liebt sein Mädchen und der andere liebt den Sport,
wir schwören auf die Eintracht auch mit unserem Ehrenwort,
für Siege fährt man fort von hier in andere Stadien ein,
wir sind in Gedanken immer bei Dir, nie wird es anders sein,
begleiten wird Dich unser Chor, drum stimmet alle ein,

Eintracht vom Main, nur Du sollst heute siegen,
Eintracht vom Main , weil wir die alle lieben
Schießt noch ein Tor, dem Gegner in den Kasten rein,
jeder wird sagen, ohne zu fragen, in dieser schönen Stadt am Main,
Eintracht aus Frankfurt, Du schaffst es wieder Deutscher Meister zu sein.

8. Waldlied (FFV-Werbelied)
In Frankfurt gibt `s ein Stadion, das liegt im grünen Wald,
da wird am Wochenende manch Fußballtor geknallt,
und ist ein Tor gefallen, da hört man `s schon ein Schrein,
das muss ein Tor von unsrer Eintracht gewesen sein, denn

im Wald da spielt die Eintracht; hallihallo, die Eintracht,
und die schießt auf `s Tooor,
In Frankfurt, da gibt `s so manchen Sportverein,
der möchte auch mal gerne Deutscher Meister sein,
und dann am Wochenende geht alles in den Wald,
zum Spiel von unserer Eintracht und dann singt jung und alt,
ja, im….. Refrain

9. Frankfurter Jungs
Frankfurter Jungs, Frankfurter Jungs, wir sind alle Frankfurter Jungs

 U23 Stadionlieder

Ref :Und die Kurve singt im Chor , Eintracht vor, Eintracht vor!
Und die Kurve singt im Chor, Eintracht Frankfurt schieß ein Tor!!!

glorreische Zeiten, traurige Tage
wir stehen zur Eintracht gar keine Frage!
unsere Fahne unsere Farbe
genau wie die Herzen, die in uns schlagen.

Ref:…..

Mit dem Adler im Herzen Sind wir geboren
die launische Diva hat uns auserchoren
Sie lässt uns hoffen, Sie lässt uns trauern
doch wie stehen zu ihr ohne bedauern.

Ref:…..

ale ale ale Forza SGE,
wir schenken euch unsere Herzen und ihr schenkt uns den Sieg!!!…

U23 du bist unsre Zukunft
weil Stadion verboten, sind wir nun bei dir
und werden nun den Weg mit dir gehen
Statt Trug und Kommerz Spieler mit Herz

Nur eine Stadt nur ein Verein nur Frankfurt, Eintracht Frankfurt!
hier leben wir, hier lieben wir hier sterben wir! Eintracht Frankfurt!

resistenza francoforte!!!….

forza sge schallalalaalal!
forza sge schalalalalalala!

Ole ,schwarz- weiß. – Ole ,schwarz weiß .-Ole schwarz weiß. Ole!!!….

Forca SGE, schwarz und weiß wie Schnee´!
ein Leben Dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht
Forca SGE!!!

Eintracht Frankfurt we do!!!
Eintracht Frankfurt we do!!!
Eintracht Frankfurt we do!!!
Eintracht we love you!!!

Olee Olee
das ist uns re Eintracht
Olee Olee
gemeinsam für die Eintracht
Olee olee
lass uns noch lauter singen
Olee olee
damit wir heut gewinnen

Bevor die Liebe zur Eintracht erlischt
weil die AG mit Traditionen bricht
entflammt sie neu und jetzt singen jung und alt
das Herz der Eintracht schlägt am Riederwald

Oh SGE oh mein Verein wie Charlie körpel bin ich dein
oh SGE für alle Zeit ein Bündnis für die Ewigkeit

Hier kommt die SGE schwarz rot und weiß wie Schnee
wir lieben unsern Traditionsverein.
wir leben unsern Traum, fußball wird ein freiraum,
trotz repression, sind wir dennoch hier. lalalala

Wir sind aus Frankfurt der Stadt am Main
wir tun alles für unsern Verein
unsre Liebe gilt nur dir
nur deswegen sind wir hier
wenn wir dann die kickers jagen , ja dann gibt es kein Erbarmen
komm und sei doch kein Idiot,
schwarz weiß rot bis in den Tod
ohohoh

-Forza Forza Forza SGE
die fans der Eintracht sind stets außer rand und band
wir schreien jeden Gegner Deutschlands an die Wand
ob bei uns zu haus oder anderswo
Eintracht Frankfurt , Leutzsch und Bergamo!!!

Randale, Bamule, Frankfurter Schule!

Hier oben, da toben die Fans
und unter da spielt die SGE
ale Eintracht Frankfurt!

Eintracht Frankfurt! –
Wir sind dir treu! –
Eintracht Frankfurt ale! –

Eintracht Frankfurt mein Verein
wir werden immer bei dir sein
denn du bist uns lieb und teuer
bei jedem Spiel entfachst du in uns dieses Feuer

schalala…

Denn unser Herz schlägt nur für dich
mit deinem Glanze umgibst du mich.
wir sind dir immer treu ergeben
wir tun alles für dich und würden sogar für dich sterben

schalala…

Eintracht Frankfurt das ist unser Leben
Wir sind die Macht, denn wir halten zusammen –
unser Pöbel von der Gegegrade steht wie ein Mann zu dee Schwarz – Weißen Farben

 Onkelz

Mexico
Album: Mexico
Zeit: 4:17
Mit Sombreros auf und Doc Martens an,
so geht die Reise los
Nach Mexico, auch ohne Geld,
wenns sein muß, mit `nem Floß
Und wenn wir drüben sind, drüben sind,
dann wirds erst richtig schön
Wir werden unsre Mannschaft wieder siegen sehn
Refrain:
Mit Senoritas im Arm, Tequila lauwarm
Vom Durchfall geplagt und von Fliegen gejagt
Im Land der Kakteen, werden wir, Du wirst sehn
wieder Weltmeister, Weltmeister sein
Siegesgewiß fahren wir nach Mexico, um unsre Elf zu sehn
Im Siegesrausch, voller Alkohol, lassen wir die Fahnen wehn
Durst und Schweiß heißt der Preis, um Triumphe zu erleben
Kann es etwas schön`res geben
als Weltmeister zu sein

Historie

Nach einigen Eskapaden und einigem Hin und Her entschlossen sich drei Frankfurter , die ihre Herzen seit ihrer Kindheit schon an die Eintracht verloren hatten, seitdem sich tatkräfitg in guten und schlechten Zeiten einsetzten und ihrer Eintracht überall hin folgten bis ans Ende der Welt und wieder zurück, einen Eintracht Fanclub zu gründen. Es stellte sich die Frage , ob wir nun ein loser Fanverbund sein wollten oder ein offizieller EFC, bei dem wir einen Teil unserer Souveränität und Freiheit abgeben müssten , um uns den Vorlagen und Richtlinien der Eintracht Frankfurt AG zu beugen, andererseits jedoch ein öffentlich anerkannter und eingetragener EFC zu sein, dem besondere Privilegien zu kämen, wie z. B. das Recht auf Dauerkarten und dem Eintrag im Namensregister unsres EFC auf der offiziellen Eintracht – Homepage. Bei der Namensgebung waren wir jedoch wieder eingeschränkt .

Der Name durfte weder gewaltverherrlichend, noch sexistisch, noch über den Konsum von Alkohol und anderem Gelage zeugen. Keineswegs wollten wir uns auf ein solch niedriges Niveau begeben – jedoch drohten Sanktionen bei falscher Namensgebung. Wir entschieden uns für eine intellektuelle Variante mit klarer Aussagekraft, dafür mussten wir jedoch zunächst recherschieren , ob dieser Name nicht bereits existent war. Letztlich entschieden wir uns für den Namen ,,Adlerkohorte„ (kurz: EFC ,,AK„). Zusammengesetzt aus Adler – um unsre Verbundeheit zum Verein zu zeigen (Adlerträger, Wappen etc.) und aus Kohorte – was vom Lateinischen ins Deutsche transferiert Gefolge bedeutet. Dies sollte zeigen , dass wir mit Herz und Seele zu unserer Eintracht stehen und ihr überall hin folgen, sei es nun territorial , tabellarisch oder finanziell. Wir unterstützen sie in jeder Situation und bleiben ihr treu bis in den Tod: Klingt übertrieben , aber wen die Eintracht einmal erfasst hat, den lässt sie nie wieder los. Im Folgenden wurden wir uns über die besagte Namensgebung wie die Voraussetzung des EFC schnell einig und so konnten wir unseren Klub schließlich am 16. August 2008 zum Saisonauftakt unserer zweiten Mannschaft gründen. Zunächst fanden sich drei Gründungsmitglieder. Nach einigem Herumfragen im Block konnte man noch drei weitere Interessierte dazu gewinnen. Im Internet vergrößerte sich unser Fanclub binnen kurzer Zeit auf an die 20 Mann. Regelmäßig waren gut 5 Leute bei den U23 – Spielen vertreten.

Bei den Spielen der Profis alle bis auf die Leute, die wegen bestimmter Probleme nicht ins Stadion konnten. Egal wann die Zwote spielte – wir waren immer dabei. Ob um 13 Uhr unter der Woche oder am frühen Abend. Durch Schulschwänzen und gute Ausreden war alles möglich. Als Stammkneipe wählten wir uns nach einigen Debatten das Riederwälder Pilsstube. Hier können Spiele vorbereiten und gefeiert werden – ganz im Zeichen des Geburtsort unseres Adlervereines. Auch für Geburtstagsfeiern ist unser EFC immer gut – gute Stimmung viel Suff und laute Musik.Im März 2009 erstellten wir unser erstes gemeinsames Banner mit dem Schriftzug ,,Adlerkohorte Frankfurt„ und unserem Logo. Dieses hängt seit dem bei fast allen Spielen der ersten wie de zwoten Mannschaft. Auch diverse Veranstaltungen wie nette kleine Grillabende. Die Aufgaben unseres EFC wurde auf alle Mitglieder verteilt – jeder der will, ist auch involviert.

 Prinzipien des EFC

VORSÄTZE:
– eine Einheit im Support zu werden
– hessische Kultur erleben
– Frankfurter Lebensart kennen zu lernen

GRUNDLAGEN:
Tradition, Gemeinschaft, alte Werte, Geschichte des Vereins, Pochen auf die traditionelle Eintracht. Gegen den Kommerz der Großen Stadien und den Kapitalismus der AG. Für die Förderung Junger Talente aus eigenen Reihen.

ZIELE:
– kreative Projekte (Malen von Bannern etc.)
– gemeinsame Reisen (von der Fankultur anderer Länder und Städte inspirieren lassen)
– mehr über unseren Verein erfahren (Geschichte, alte Spieler und Manschaften)
– Unterstützung des Einzelnen (damit keiner alleine zum Fußball gehen muss)
– gemeinsame Treffen in gemütlicher Runde in häuslicher Stammkneipe
– Entdecken Hessischer/ Frankfurter Werte (Essen, Redeweise, Geschichte, Natur)
– finanzielle Begünstigungen bei Auswärtsfahrten (Wochenendticket, Gruppenkarte)

RICHTLINIEN:
Nach Richtlinien für Eintracht Fanclubs erklären wir uns gegen Gewalt, Rassismus, Unterdrückung von Minderheiten und der Frau, sowie gegen politisches Gedanken- gut im Fußball. Jedoch ein Ausleben des Fansein auf hessische Art und Weise.

MITGLIEDER:
Unser EFC setzt sich aus einer Menschenmenge zusammen , die allein durch die Verbundenheit Zur Eintracht entstand. Ob nun durch Bekanntwerden im häuslichen U23-Rahmen, im großen Waldstadion oder bei Auswärtsfahrten. Dabei wird kein Wert auf Religionszugehörigkeit, Hautfarbe, Abstammung und politische Einstellung gelegt.

TREFFEN:
Jedes Mitglied kann sich nach seinen Möglichkeiten und seinem zeitlichen Rahmen einbringen.
Offizielle Termine sind jedoch für alle verpflichtend – Ausnahmen sind Krankheit oder Urlaub.
Dies muss jedoch per Telefonat oder per Mail mit den Vorsitzenden abgeklärt worden sein.
Grundtermine vor Spielen sind unter News/Treffen festgelegt.

News/ Treffen

 Treffen

Allgemeine Treffen:

Ort: S-Bahnhof Sportfeld / Fancontainer

Freitagsspiel: Treff. 19 Uhr
Samstagsspiel: Treff 13:30 Uhr
Sonntagsspiel: Treff 15:30 Uhr

Bei Spielen der U23 bzw. am Hang
Treff: entweder 13 Uhr Riederwald
oder 13 Uhr im Eck/ Trinkhalle

EFC Gruppenregeln

 EFC Gruppenregeln

§1 AUFNAHMEBEDINGUNGEN

1.1 Aufgenommen wird nur derjenige, der persönlich mit uns in Kontakt
tritt: Telefon ist das Mindeste!

1.2 Jedes EFC- Mitglied sollte sich mit den Gruppenzielen identifizieren:
Gemeinsam für die Eintracht!

1.3 Jedes Mitglied sollte mit Herz und Seele bei der Eintracht tätig sein,
sich kreativ einsetzen wollen und auch mal über seinen Schatten springen
und etwas riskieren.

1.4 Jeder sollte sich verpflichtet fühlen in regelmäßigen Abständen in Kontakt
mit uns zu treten: Kontinuität, z. B. durch Telefongespräch oder Forum.

1.5 Jeder sollte eine gewisse Zeit für die Gruppe aufbringen können und sich
mit seinen Mitteln einbringen: Sei es kreativ, finanziell, handwerklich etc.
Dies muss für die Gruppe auch sichtbar sein.

1.6 Einen Kostenbeitrag gibt es zunächst keinen!
.

§2 ANSPRUCH AN DIE MITGLIEDER

2.1 Jeder soll sich nach seinen Fähigkeiten einbringen. Dabei ist die Gruppe
zeitlich nicht verpflichtend . Bei bestimmten Terminen sollten jedoch alle
Mitglieder erscheinen.

2.2 Jedes Mitglied muss Teamgeist haben, einen Drang zum Siegen und das
Streben etwas zu erreichen. Jeder muss zum anderen stehen! Eine Einheit
soll entstehen!

2.3 Die Mitglieder sollen zur Gruppe stehen und ihre Souveränität gewährleisten,
sie jedoch nicht einschränken oder gefährden, indem intime Gruppenangelegen-
heiten einfach veräußert werden.

2.4 Diese Gruppe ist ein offizieller Eintracht Frankfurt Fanclub mit dem Namen
,,Adlerkohorte’’

§3 VERHALTEN IN DER GRUPPE

3.1 Toleranz gegenüber anderen Mitgliedern (im Bezug auf Hautfarbe, Rasse,
sozialem Stand) sind verpflichtend.

3.2 Akzeptanz gegenüber Mitgliedern, die nicht aus dem eigenen Verein stammen,
muss bestehen, sonst ist keine Einheit möglich. Jeder soll die Interessen des
anderen teilen und in der Gemeinschaft zusammen wirken lassen.

3.3 Unsere Gruppe ist unpolitisch, jedoch für unseren Verein Eintracht Frankfurt

3.4 Jedes Mitglied sollte den persönlichen Kontakt mit anderen Mitgliedern
und den Verantwortbaren pflegen.

3.5 Angriffe auf andere Mitglieder: Beleidigungen oder Handgreiflichkeiten können
nicht akzeptiert werden und können den Gruppenausschluss zur Folge haben.

3.6 Jeder soll die anderen Mitglieder ernst nehmen und Spaß verstehen. Es darf
keinen Ausschluss von Mitgliedern oder Gruppenbildungen geben, jeder ist
gleichberechtigt.

§4 KREATIVE PROJEKTE

4.1 Projekte werden nach Absprache mit der Gruppenleitung
durchgeführt.

4.2 Projekte, die auf eigene Faust gestartet werden, könne nicht unter den
Verantwortungsbereich der Gruppe gestellt werden.

4.3 Wünsche und Anregungen dürfen jederzeit gemacht werden.

4.4 Wenn ein Projekt einstimmig beschlossen ist, muss sich jeder an diesem beteiligen
und darf keinen Rückzieher machen.

4.5 Projekte sollen gemeinschaftsfördernd und publizierend wirken.

§5 NUTZEN DES EFC

5.1 Jedes Mitglied hat ein Recht auf eine Dauerkarte in
der Commerzbankarena Frankfurt

5.2 Bei Auswärtsfahrten können durch Gruppen- und Wochenendtickets
Kosten und Mühen gespart werden.

5.3 Gesellige Abende fördern den Zusammenhalt, das Verständnis unter
einander und unseres EFC’s

5.4 Zusammen im Stadion stehen, gemeinsam singen und feiern –
das ist unser Ziel.

5.5 Bei kreativen Projekten kann sich jeder nach seinem Vermögen
einbringen.

Riederwald

 Unser alterwürdiger Riederwald (Ein Prosatext von Anselm)

Wenn unsere erste Mannschaft einmal nicht spielt und wir nicht mit voller Innbrunst im Block stehen oder wir durch Repressionen getrieben nur einen Ausweg finden, so haben wir letztlich immer noch einen standhaften Rückhalt. Unseren alten Riederwald, der im Nordosten, neben der nun ehemaligen Geschäftstelle schon seit hundert Jahren seine Stellung hält und dessen Name für alte fußballerische Tradition steht. An ihn führt es die Frankfurt Fans, ob jung ob alt, ob dick ob dünn, ob von weither oder von nahem, da sie erkennen, dass das wahre Herz der Eintracht immer noch an ihrem Geburtsort am Frankfurter Riederwald pocht. Wenn man sich nun von weiten auf den Weg gemacht hat und in die alte, verrostete, türkisfarbene U-Bahn in Richtung Schäfflerstraße eingestiegen ist und auf den meist zerrissenen, dunkelroten Kunstlederpolster platzgenommen hat, kommt in einem schon Konnotationen an ein wahres Retrozeitalter hoch. Wenn man nun im Wagon Platz genommen
hat, sitzen einem die alterwürdigen Frankfurter gegenüber, die großes Verständnis für unsere Beziehung zu unserem Verein haben und uns immer kontemplativ fragen, weshalb wir heute eigentlich in Eintrachtmontur unterwegs seien, da ja eigentlich kein Spiel der Eintracht stattfünde. Mit verschmitzten Blick antwortet man dann meist doch recht stolz, dass man auf dem Weg zur zweiten Mannschaft sei, was bei den meisten doch ein wenig Erstaunen hervorruft. Zudem zeigen sie ebenso volles Verständnis, wenn man einige bekannte Stadionmelodien bis zur Ekstase heraufbeschwört und dann oft im Alkoholrausch die recht dünnwändige , unstabile U-Bahn zum Wanken bringt. Egal ob der Himmel weint oder die Sonne scheint: es ist immer ein andächtiger Augenblick, wenn man mit der U-Bahn aus dem Tunnel ins Licht schießt, auch wenn die größtenteils zerkratzten und beschmierten Scheiben die Lichteinfuhr wie auch die Sicht auf die Umgebung stark beeinträchtigen. Dies kann jedoch auch von Vorteil sein, da man den unliebsamen Hügel von Bornheim und das Volksbankstadion unseres Konkurrenten ja nicht unbedingt in voller Pracht vor sich sehen muss. Ist man dann so schnell wie möglich an jedem genannten Ort vorbeigesaust, so steigt der Adrenalinpegel in einem immer weiter. Die Umgebung ist bekannt und gewohnt, doch verspürt man immer wieder aufs neue Spannung und Aufgeregtheit in einem. Die U- Bahn rattert weiter über die Schienen, man wankt von einer auf die andere Seite und wieder zurück. Ach wäre es doch immer Wochenende, denkt man sich da. Hinter den Bäumen lassen sich mit zunehmenden Hinfortschreiten die Umrissen unseres geliebten Riederwald erkennen. Die nicht vorhandenen Flutlichtanlagen werden sichtbar und auch die Treppenaufgänge, die mit Gras überwuchert sind, kann man nun liebevoll beäugen. Im Hintergrund werden weitere Grünwiesenfelder sichtbar und aus Ziegelsteinen zusammengemauerte Pestalozzieschule zeigt auf ihrer großen, mit weißen Ziffern bestückten Uhr nahe Eins an. Nachdem die marode
U – Bahn mit einem gehelenden Quietschen zum Stehen gekommen ist und sich die Türe zu beiden Seiten aufgetan haben, geht es auf den Weg zur Riederwaldkneipe – ein guter Ort für Stammtische, zum Diskutieren und Debatieren. Um diese Zeit füllt sich die Kneipe immer weiter mit Adlerträgern. Die Wagen mit den benötigten Fahnen, Bannern und Doppelhaltern, die in mühevoller Handarbeit entstanden sind, rollen an. Anschließend geht es an das Entladen. Jeder gönnt sich noch einmal einen Drink um seiner Stimme die optimalen Konditionen bereit zu legen – und dann geht es los. Wind aus vergangenen Tagen weht einem um die Nase – wer mag hier alles schon gespielt haben? Einst Stadion der Eintracht, dann Trainingsplatz und jetzt Leistungszentrum – der Riederwald hat eine bewegte Geschichte. Die Stimmung bei den U23 – Spielen ist locker und gelöst. Alle kennen sich. Jedes Spiel ist schon zu einem Art Familientreffen ,unter Einbezug der alten Diva, geworden. Etliche strömen nun ins Stadion. Der Preis ist gering und alle zahlen ihn – doch wer will kann auch zur Halbzeit gekommen, denn da wird keiner mehr erhoben – oder man schleicht sich um die mit Sträuchern überwucherten Außenränge. Ältere nehmen auf den Sitzrängen platz – die Aktiveren halten die auf den Stehplätzen der Gegengerade bereit. Banner werden aufgeschlagen und aufgehängt. Nach kurzer Zeit ist aus der Gegengerade, die auch nicht mehr in den Schwarz-Roten Farben wie einst strahlt, ein buntes Farbemeer geworden, unter denen sich nun die Fans tummeln. Anfangs sitzen Altbekannte noch zusammen und reflektieren über die anstrengenden Werktage und die vergangenen Spiele der ersten Mannschaft. Doch Spätestens, wenn die erste Trommel den Weg zur Gegengerade gefunden hat, Doppelhalter und Fahnen verteilt werden, rafft sich die Meute zusammen, um ihren Traditionsverein 90 Minuten, tatkräftig, mit Leib und Seele und aus vollem Halse zu Unterstützen. Demnach bedarf dies einer gewissen Ausdauer. Egal ob Herbst, wenn der Himmel grau ist, die Bäume karg und ein kalter Wind durchs Stadion fegt; Egal ob Winter, wenn es schneit, es eise kalt ist und alle mit dicken Winterjacken bepackt sind; Egal ob Frühling, wenn die Blumen langsam wieder anfangen zu gedeihen und der Reif auf dem Grase liegt; Egal ob Sommer, wenn die wütende Hitze uns die Leiber ausbrennt. Wir stehen immer unseren Mann! Denn in jeder Jahreszeit bekommt der Riederwald eine andere Duftnote und nie verliert er an seinem Charme. Wenn dann die Trommel sachte beginnt zu schlagen, werden Lieder gesungen aus vergangenen Tagen – die längst in dem Weiten der AG verstummt sind. Auch als Ort des Kreativen – zur Probe neuer Ideen, neuer Lieder – wart der Riederwald immer der beste Ort. Und so erheben wir unsere Stimmen, so laut das unser Gebrüll bis nach Bornheim soll klingen und in den weiten Fernen auf der anderen Mainseite – die Offenbacher um Atem Ringen. Ob wir nun nur 40 Mann sind oder 500 – es wird immer das beste daraus gemacht. Tiefgreifende Choreographien bewegten schon so manchen. Auch Trauer um verstorbene Mitbrüder wurde offen gezeigt. Gefühle, die aus Ereignissen politischer, privater, vereinsintimer und fußballerischer Art, herrührten , wurden in Gesängen, Choreographien und Bildern verewigt. Die Überzahl der angefertigten Dinge fanden auch im Waldstadion ihren Einsatz. Zu Beginn des Spieles wird man durch blecherne Musik aus den alten verrosteten Stadionlautsprechern begrüßt, darauf hin wendet sich auch der Stadionsprecher, mit seiner markanten Art, an die Fans. Wenn die Mannschaften einlaufen, ist der Jubel, der dann aufbrandet, kaum zurückzuhalten – dies ist gleichbedeutend mit dem Startschuss für die Fans nun ernsthaft sich die Seele aus dem Leibe zu rei0en, um die Mannschaft zum Sieg zu führen. Und die Kurve singt im Chor Eintracht vor Eintracht vor – und die Kurve singt im Chor Eintracht Frankfurt schieß ein Tor! Durch gemütliches miteinander Schaukeln, Hüpfen und Bälgen schwankt die Stimmung zwischen entspannt und angespannt – und steigert sich meist durch schnell aufeinaderfolgende Lieder zur puren Leidenschaft hin – der Adrenalinpegel steigt ins Unermessliche: Die Fans der Eintracht sind stets außer Rand und Band. Auch Lieder die auf unsere Fanfreundschaft hinweisen, sind hier erwachsen: Eintracht Frankfurt, Leutzsch und Bergamo. Wenn das Feuer der Leidenschaft auf dem Höhepunkt im Herzen brennt, kann es auch einmal sein, dass in der Realität eines zum Vorschein kam, was die allgemeine Stimmung nur noch weiter abtrieb. Wenn ein Tor fällt ist die Freude unendlich – wenn es ein Gegentor ist , ist es die Enttäuschung. Doch ist es nicht so, dass wir dann ermüden, sondern immer wieder neue Hoffnung schöpfen. Zur Halbzeitpause kann im Winter gemütlich ein Glühwein oder ein warmer Äbblewoi zu sich genommen werden, für den kleinen Hunger gibt es zudem oftmals eine Würstchen dazu. Auch kann man sich mit den Spielern gemächlich unterhalten, sie besser kennen lernen und Freundschaften entstehen lassen. Was schließlich die Spieler Vertrauen schöpfen lässt und Dankbarkeit auf die konzentrierte Unterstützung. In der zweiten Halbzeit geht es um alles. Der Ball ist rund – und ein Spiel dauert 90 Minuten. Glorreiche Zeiten, Traurige Tage – wir stehen zur Eintracht gar keine Frage – unsere Fahnen – unsere Farben – genau wie die Herzen, die in uns schlagen. Überschüssige Energie und Aggressionen können in Liedern und anderen Aktivitäten gut abgebaut werden. Oftmals entseht bei der U23, dadurch, dass jeder eine Fahne oder einen Doppelhalter führt, einen Farbenwand auf der Gegengerade, die beeindrucken auf alle Eintrachtfans wirkt – und jeder wünschte sich mit in jeder zu stehen und seine Mannschaft anzufeuern. Wenn unsere Zwote nun den Sieg erringt, dann ist die Freude unbeschreiblich und die Spieler werden auf einer Welle von Euphorie zum Spielrand getragen, wo sie mit uns feiern. Wenn wir verlieren, ist das auch kein Sturz ins Tal der Tränen, bei der Zweiten sieht man das lockere – Pfiffe gibt es nicht. Manchmal verflüchtig sich unser Haufen nach wenigen Minuten, manchmal bleibt ein jeder noch ein wenig sitzen um sich einmal richtig auszustrecken und den Tag zu genießen. Der Anfang war für manchen schwer, da der U23 Support von mancher Seite aus mit kritischen Augen betrachtet wurde. Aber dies legte dich mit der Zeit und schließlich sind die U23- Fans und die Eintracht zu einer Familie miteinander verwachsen, die auf einem Miteinander aufbaut – Hoffen wir, dass es in Zukunft so bleiben wird Mit einer ehrwürdigen Choreographie, Danksagungen, Verabschiedungen, Trommellärm und Feuerwerk verabschiedeten wir uns von der Spielstätte Riederwald. Keine andere wird so gut sein wie du! Und auch in Zukunft werden wir in unseren Gesängen deinen Namen preisen und unsere Mannschaft unterstützen, damit du stolz auf uns sein kannst. Danke für solch wundervolle Jahre mit Dir!

Saisonrückblick 2008/09

 Saisonrückblick U23

Saisonrückblick 2008/ 2009 —- EINTRACHT U23
Eröffnet wurde die Saison mit einem Auftaktspiel gegen Eintracht Bamberg. Vorm Spiel trafen sich alle an der Tennisanlage der SGE und schauten den wackeren Damen beim Schwitzen zu. Sandro fiel gleich zu Anfang mit seinem mitgebrachten Äbbelwoi auf , um den sich in der Bullenhitze wirklich fast jeder drängte. Nach dem netten Stelldichein in die neue Saison machten wir uns zum Stadion auf – voraus eine kleine Polizeieskorte. Bepackt mit reichlich Fahnen aus Bergamo und Mannheim ging es zum Stadion. Schon am ersten Spieltag kamen einige hundert Fans und auch die ausgeschlossenen Fans positionierten sich zum ersten Mal auf dem Hang der Autobahn gegenüber des Bornheimer Hangs. Durch Drängen des DFB und der Eintracht – konnten die Fans wählen: Weder Herbert Dröse Stadion in Hanau oder der Bornheimer Hang. Die Wahl viel jedoch auf die nähere Lösung, zudem hatte man in Hanau beim Spiel gegen Darmstadt nicht gerade die besten Erinnerungen von diesem Stadion. Mit euphorischen Stadionverbotliedern kam es zum ersten Wechselgesang in dieser Konstellation. Stimmung und Aufgebaut der Fahnen waren berauschend – sowie es auch im Rest der Saison bleiben sollte. Der Bornheimer war kein Ersatz für unseren altehrwürdigen Riederwald – doch aus der Not wurde eine Tugend gemacht und die Zuschauerzahl verdreifachte sich nahe zu. Schon beim ersten Spiel präsentierte sich unsre Mannschaft sicher und legte den Grundstein für eine glorreiche Saison. Auch unser EFC legte an diesem 16.08.08 seinen Grundstein. Sandro, Andreas und Ich bemühten sich um die nötige Anzahl von Mitgliedern und stießen anschließend gemeinsam auf unsere Gründung an – gutes Lokal, netter Preis – nette Bedienung. Ein weiterer Meilenstein war das Spiel gegen Erzrivalen Hessen Kassel, das aus Sicherheitsgründen in der Kommerzbankarena stattfand, was jedoch die geschätzte Wenigkeit der Brigade nicht daran hinderte den lieben Nordhessen einige Banner zu entwenden. Der Kindergarten der vorbelasteten Inzestfälle wurde also ordentlich aufgeräumt und jeder zweite fand sich nach dem Spiel in einer dunklen Wasserlache wieder. Spielerisch war die Partie nicht berauschend – stimmungsmäßig jedoch konnte der nette Haufen im 40er von sich überzeugen. Wie anschließende Videobeweise zeigen . Hat sich der 40er bei diesem Spiel alle Ehre gemacht, vorne ran natürlich unsere Ultras. Eine völlig neue Innovation war das Dark -Crowdsurfing – Mengenreiten im Dunkeln mit Steigung der Tribüne. Beim Spiel gegen die kleinen Kleeblätter besuchten wir vor dem Spiel noch die Eintracht- Damen unserer Hockeymannschaft. Diese wunderten sich nicht schlecht über die nette Unterstützung. Natürlich war eine Einheit spitzfindiger Kühe in Grün nicht weit weg. Ein nettes Banner war das des Kumpane Mexikaners – nette Aufmache. Auch in dieser fünften Partie blieben wir ungeschlagen. Nun folgte – einen Sprung wagend- der vermeintliche Höhepunkt der Saison, zudem sich im voraus schon einige Reutlingenfans angekündigt hatten. Zudem war mein Kollege aus Leipzig vom Leutzscher Wille zu Besuch. Diesen haben wir erstmal schön mit Äbbelwoi den Magen gewaschen – Prost! Die Ultras sammelten sich mit einem großen Haufen – jedoch auch das BFE war an diesem Tag mit einer starken Kommandoeinheit am Start. Die Fahne unserer Fanfreundschaft, Ergebnis eines trunkenen Abends in Ostdeutschland hing natürlich und mit stolzer Brust standen wir in der Kurve und schmetterten unsre Lieder. Eine nette Konfettichoreographie untermauerte die allgemein gute Stimmung. Die Reutlinger präsentierten einige nichts sagende Banner und konnten stimmlich wahrlich nicht überzeugen. Durch provozierende Gesten brachten wir sie jedoch zu Bewegung. Durch einen Schuss unsre Svler mit einer Leuchtrakete in den Reutlingenblock brodelte es heftig bei uns wie bei ihnen. Nachdem Spiel formierten wir uns in der U – Bahnstation der Eissporthalle. Zwar waren einige Zivis dabei, der Übergriff auf den Bus konnte zum Glück nicht verhindert werden. Mit ein, zwei Salven Leuchtspuren auf den Bus der Reutlinger – gefolgt von einem netten Anklopfen an dessen Türen – verabschiedeten wir jene aus unsrem Hessenland. Das Spiel gegen Pfullendorf am 16. Spieltag – im kalten Winter – ließ einige fern bleiben – die netten Inferno Fahnen und das ständige Gehüpfe , sowie der Vorrat von reichlich Glühwein versüßten uns jedoch die Stimmung. Auswärtsfahrten, die unser EFC in Augenschein nahm, fielen jedoch durch unverschämte Verschiebungen jedes Mal ins Wasser. Es gibt eben auch Menschen, die in der Woche arbeiten oder zur Schule müssen. Nette Gruppentreffen z. B. in der Eissporthalle ließen uns vor dem Wiederbeginn der Rückrunde einigen Spaß haben – jedoch auch eine Menge Ärger – wie sich vielleicht manche noch entsinnen können – wir sind eben Frankfurter! Auch das Testspiel unserer Zwoten in Eschborn ließ das rustikale Verhalten unserer Gruppe deutlich werden. Nicht gerade gut werden wie den Niederhöchststättern in Erinnerung bleiben wie auch den Wahlkampfschildern der FDP. Jedoch waren wir so sozial den Zuschauerbereich mittels unserer eigenen Körperanstrengung frei zu kehren: Nochmal Respekt für diese Aktion. Zum Hauptevent in der Rückrunde für uns wie für unsere Ultras zählte das Zusammentreffen mit unseren Freunden aus Mannheim. Zu diesem Termin war auch unser erstes Banner fertig geworden, für das wir einigen Lob zugesprochen bekamen. Auch unser EFC war im erheblichem Maße- um treue Mitglieder – angewachsen. So hing unser Banner zusammen mit den Ultrasbannern an diesem bedeutenden Tage am Bornheimer Hang. Wir präsentierten eine nette Choreographie zu Ehren unserer Freundschaft und auf dem Rasen wurden Präsente zwischen unseren Hauptvertretern ausgetauscht. Die Vernundenheit konnte man auch in den gemeinsamen Wechselgesängen sehen ,sowie in den sehr ähnlich klingenden Liedern. Der Titel unserer präsentierten Banners enthielt Begriffe wie Alkohol, Gras und Verbrechen. So war es nicht verwunderlich das ein alt -verschollenes Lied wieder neu entdeckt wurde: Adler versauft eure Gelder! Dieses Lied prägte unsere Hirne und fand auch im Waldstadion wieder begeisterte Anhänger. Nachdem Spiel machten wir ein gemeinsames Gruppenfoto. Vorher wurde noch mal an den verstorbenen Carsten gedacht, der in der Nacht unseres Abschiedes vom Riederwald ermordet wurde. Die Pyroshow an jenem Abend wiederum, den Carsten mit seinen Kindern besuchte, wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben – sowie die brachiale Zerstörungswut nach dieser. Wir gedenken also noch mal an dieses schreckhafte Ereignise – Ruhe in Frieden! Beim Bundesligaspiel war kurze Zeit vor dem Waldhofspiel der gute Kai von der Bindingszene vom Zaun gefallen – zum Glück überlebte er diesen Sturz – auch hier bewiesen uns die Waldhöfe ihre Sozialität. Auch unser EFC machte nach dem Spiel ein nettes Gruppenfoto und fand sich anschließend in der Pilsstube im Riederwald wieder. Ende März hatten wir dann ein nettes Spiel gegen unseren Erzrivalen aus Arschaffenburg. Unsere Aufmerksamkeit war jedoch viel mehr auf die in der Innenstadt laufende ,,Großdemo gegen jeglichen Kapitalismus’’ gerichtet. So schauten wir uns einen Teil der ersten Halbzeit vom wahren Bornheimer Hang beziehungsweise von der Autobahnbrücke an. Als wir jedoch zu verschlammt waren und es zu regnen anfing , schauten wir kurz in der Innenstadt vorbei. Die Polizeipräsenz haute und buchstäblich vom Hocker. So viele verschiedene Einheiten sieht man nicht alle Tage. Jedoch gab es nichts wirklich weltbewegendes – außer ein paar lapidaren Reden. Zurück im Stadion konnten wir unsere Mannschaft bei schlechtem Wetter wieder siegen sehen, waren doch gerade an Beginn der Saison etliche Spiele verloren gegangen, was uns von der Poleposition der Liga sogar hinter unsere Freunde aus Mannheim auf Platz 4 verschlug. Die Stimmung war wie immer ausgelassen und durch ein paar Pogoeinlagen der Zuspätgekommenen drohte es mal wieder zu eskalieren. Gegenseitige Frontenbildung, Lautstärkenkonteste und Becherwürfe waren die Folge, sowie eine Hetzjagd die Tribüne rauf und wieder runter. Da neigte sich die Saison wieder ihrem Ende – auf diese grandiose Heimspiel folgten Spiele ohne jegliche Beteiligung. Gegen Haching II sonnten wir uns in der Sonne und gegen NürnbergII setzen wir uns gemütlich auf die sogenannten VIP- Sitze des Volksbankstadion. Dieses verschlang mittlerweile mehr als die geplanten Kosten – daran schuld war vor allem die teure Flutlichtanlage. Gegen Heidenheim, dem seit dato unbestrittenen Spitzenreiter der Regionalliga konnten wieder einige hundert Mann motiviert werden. Und so gab es neben Spottlieder gegenüber den Heidenheimer Fans, die nicht mehr als einen überalterten Kindergarten präsentierten und ständig unsere Lieder imitieren mussten, auch flüssige Lieder über die momentane schlechte Situation unserer ersten Mannschaft – oft jedoch vermischt mit ,,Funkel- Raus- Rufen’’. Banner wie Schals von Heidenheim waren im Visier – doch so schnell die lieben Gäste gekommen waren – so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Viel Zeit sich ausgelassen zu verabschieden gab es da nicht. Wir präsentierten uns auch hier mit einem Unentschieden recht würdevoll – hatten jedoch zugleich das Zepter doch noch aufzusteigen bereits zu diesem Zeitpunkt aus der Hang gegeben. Jedoch war auch klar, dass unsere Mannschaft nicht mehr absteigen konnte – ein Fakt, dem man dieser Mannschaft vor Beginn der Saison nicht hätte zusprechen können , zumal unsere Zwote nur durch Glück und durch finanzielle Probleme anderer Mannschaften aus der Oberliga aufgestiegen war. Beim vorletzten Heimspiel gegen 1860 waren wieder einiger unseres EFC zu Werke. Gesungen wurde nicht viel, dafür umso mehr geklatscht. Vor allem der Schiri musste als Sündenbock für die Fehlentwicklung antreten. Mit Papierfliegern, wilden Floskeln und Gesten versuchten wir diesen zu beeinflussen. Auch bildeten wir auf der Tribüne
zwei Gruppen, die sich gegenseitig das Lied ,,Schlägereien – Sachsenhausen’’ gegen den Kopf warfen. Dabei wurden jeweils den arme zur Schmetterlingspose ausgebreitet und Drohgebären ausgetauscht. Nicht selten kam es dabei zu Übergriffen und asozialen Keilereien unter denen auch die Zivilbevölkerung leiden musste.
Krönender Abschluss war das Werfen von Wasserbomben auf die Spielfläche sowie auf das Trainerkabinchen von 1860 II. Am letzten Spieltag gegen den SSV Ulm zeigte unsere Mannschaft noch einmal zu Recht, warum sie unter den ersten Drei gelandet war. Ein hoher Sieg und eine nette kleine Pyroeinlage vonseiten der Frankfurter Ultras versöhnte alle und unterstrich die Zufriedenheit über das Geleistete unserer Jungspunde. Hierbei gilt noch mal ein allgemeiner Dank an unserer beiden Frontsänger, die uns immer wieder – auch in Zeiten in den wir nicht so gewillt waren – zu motivieren wussten, sodass an Klangfarbe und Lautstärke eine optimale Qualität erreih werden konnte. Schließlich muss man noch beifügen, dass manche Situationen nicht ohne das Motto ,,Alkohol, die SGE und Gras’’ stattfinden hätten können. Auch in der nächsten Saison werden wir wieder mit aller Macht unserer Zweite unterstützen, sodass der Aufstieg 2010 uns gesichert sein soll. Auch ein Lob an das gute Essen und Trinken, das zwar um einige Prozente teurer war als im Riederwald, jedoch im Vergleich zu anderen recht passabel war. ,,Wir tragen den Adler im Herzen’’!—- Heute und in Ewigkeit!